Die Bäume und die Beziehungen zu den Geehrten mögen wachsen.
Ernst Löschner
Die Flucht hat viele Gesichter.
Viele Bäume sind Personen gewidmet, deren Schicksal untrennbar mit dem ehemaligen Lager Givat Avoda für „Displaced Persons“ in Saalfelden bzw. mit dem Jüdischen Exodus 1947 über den Krimmler Tauern verbunden ist.
Mutiges Engagement auch.
Zwei große Natursteine und 49 Bäume ehren Persönlichkeiten, die sich aufgrund eigener Erfahrungen oder durch ihr Engagement vorbildlich für das Thema Frieden eingesetzt haben oder einsetzen, wie mit der Wiederbelebung dieses Fluchtweges und aktiv unterstützter Sozial- und Integrationsarbeit.
Ein Kulturprojekt von Alpine Peace Crossing mit dem Nationalpark Hohe Tauern im Krimmler Achental.